Allergien

In Deutschland leidet mittlerweile ein großer Teil der Bevölkerung an Allergien. Die häufigsten Allergien bestehen gegen Pollen, verschiedene Nahrungsmittel, Tierhaare und Hausstaub/Milben. Immer häufiger sind Kinder und oft sogar schon Säuglinge betroffen. 

Dabei sind Allergien eigentlich nur Ausdruck eines aus dem Gleichgewicht geratenen Immunsystems, welches nicht mehr zwischen harmlosen und schädlichen Substanzen unterscheiden kann. Deshalb werden Allergien häufig auch als Überreaktionen bezeichnet.
Auch Unverträglichkeiten sind als eine Fehlreaktion des Organismus anzusehen.


Als erstes geht es deshalb darum, herauszufinden, wodurch das Immunsystem aus dem Gleichgewicht gebracht wurde. Häufig sind Störfaktoren wie zum Beispiel Schwermetalle (z.B. Zahnfüllungen), Schimmelpilze, Umweltgifte (Chemikalien, Spritzmittel, Lebensmittelzusätze), Medikamente (Antibiotika, Impfstoffe) oder Darmpilze um nur einige zu nennen, ein Stressfaktor für den Körper, weshalb dann übertriebene Reaktionen auf eigentlich harmlose Reize ausgelöst werden können.


Sind solche Belastungen vorhanden, müssen diese zuerst möglichst vollständig aus dem Körper ausgeleitet oder aus der Umwelt eliminiert werden, um dann mit der eigentlichen Allergiebehandlung zu beginnen.


Anschließend folgt häufig eine Sanierung der Darmflora. Die Behandlung mit Eigenblut, die Homöopathie und die Akupunktur haben sich als naturheilkundliche Behandlungsmethoden häufig bewährt. 


In der Allergiebehandlung nicht zu unterschätzen ist die Einbeziehung der Psyche des Patienten, die wiederum ein wesentlicher Bestandteil der homöopathischen Behandlung ist, aber auch in die Akupunkturbehandlung gut mit integriert werden kann. 

Mit einem kinesiologischen Testverfahren kann man Störfaktoren sowie Symptome verursachende Noxen herausfinden und auch Medikamente austesten.